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Anmerkungen


1

Andreas Wollasch, Der Katholische Fürsorgeverein für Mäd­chen, Frauen und Kinder (1899-1945). Ein Beitrag zur Ge­schichte der Jugend- und Gefährdetenfürsorge in Deutsch­land. Freiburg 1991, S. 19-21.

2

Zit. nach Wollasch, Fürsorgeverein, S. 20.

3

Wollasch, Fürsorgeverein, S. 21.

4

Thomas Weichel, „Wenn dann der Kaiser nicht mehr kommt...". Kommunalpolitik und Arbeiterbewegung in Wies­baden 1890-1914 (Schriften des Stadtarchivs Wiesbaden 1). Wiesbaden 1991, S. 48-55.

5

Dorothee Wierling, Mädchen für alles. Arbeitsalltag und Le­bensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhun­dertwende. Berlin, Bonn 1987, S. 77.

6

Wierling, Mädchen, S. 226f.

7

Diese und die folgenden Informationen zur Gründungsge­schichte des Fürsorgevereins in Dortmund und des Zen­tralvereins sind entnommen aus: Wollasch, Fürsorgeverein, S. 24-30.

8

1. Rechenschaftsbericht des Fürsorgevereins Johannesstift e.V. zu Wiesbaden, Dezember 1906 bis Februar 1908, S. 3 (Archiv des Deutschen Caritasverbandes e.V., ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

9

Julia Gräfin Matuschka Reichsfreiin von Greiffenklau, *9.2.1849 in Hirschberg (Tochter des Schlosshauptmanns von Wiesbaden Hugo Graf Matuschka Reichsfrhr. v. Greiffen­klau und der Sophia Freiin v. Greiffenklau zu Vollrads), ge­storben 28.4.1912 in Wiesbaden (Stadtarchiv Wiesbaden).

10

Mathilde Großmann, *1853 (Tochter des Justizrats Dr. jur. Karl Großmann u. der Anna geb. Steinebach), ledig, gestor­ben 12.1.1918 in Wiesbaden (Stadtarchiv Wiesbaden).

11

1. Rechenschaftsbericht, S. 5.

12

Maria Freifrau v. Bleul geb. Freiin von Mauchenheim, *2.10.1863 in Mainsondheim, verheiratet m. Clemens Frhr. v. Bleul, verwitwet 1913, gestorben 15.1.1946 in Wiesbaden (Stadtarchiv Wiesbaden).

13

Anna Barbara Johanna Schipper geb. Marschall, *7.12.1850 in Hünfeld, gestorben am 12.5.1945 in Wiesbaden, verhei­ratet mit Dr.-Ing. Friedrich Schipper, 1929 verwitwet (Stadt­archiv Wiesbaden).

14

Margarethe Trimborn geb. Baecker, *11.3.1851 in Gelsdorf Kr. Ahrweiler, verh. m. Peter Trimborn, Regierungs-Sekretär a.D. u. Rechnungsrat, seit 1917 Witwe, gestorben 22.7.1941 in Wiesbaden (Stadtarchiv Wiesbaden).

15

1. Rechenschaftsbericht, S. 6 und 12f.

16

1. Rechenschaftsbericht, S. 6-7.

17

1. Rechenschaftsbericht. S. 8.

18

1. Rechenschaftsbericht, S. 8-10.

19

Dominikus Willi (bürgerlicher Name Martin Carl Willi), ge­boren 1844 in Domat/Ems bei Chur in der Schweiz, wurde 1898 zum Bischof der Diözese Limburg gewählt. Er starb am 6. Januar 1913.

20

1. Rechenschaftsbericht. S. 13.

21

Die Wohlfahrtseinrichtungen Wiesbadens, im Auftrage des Magistrats zusammengest. v. Stadtrath Prof. Kalle u. Beige­ordneten Mangold. Wiesbaden 1902, S. 1 1f.

22

1. Rechenschaftsbericht, S. 10.

23

1. Rechenschaftsbericht, S. 12. Auch alle folgenden Informa­tionen über die Arbeit des ersten Jahres bis einschließlich Februar 1908 sind dem 1. Rechenschaftsbericht entnom­men.

24

Diese und alle weiteren Angaben zum Geschäftsjahr 1911 sind entnommen aus: 5. Rechenschaftsbericht, 1911 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

25

9. Rechenschaftsbericht, 1915, S. 8 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

26

6. Rechenschaftsbericht, 1912, S. 3 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

27

Schreiben vom 20.11.1912 (ADCV 319.41 + 125.51 Wies­baden, Fasz. 01).

28

Jahresrechnung vom März 1920, Schlussbemerkung.

29

8. Rechenschaftsbericht, 1914, S.5f. (ADCV 319.41+ 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

30

8. Rechenschaftsbericht, 1914, S. 3f.

31

9. und 10. Rechenschaftsbericht, 1915 u. 1916 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

32

7. Rechenschaftsbericht, 1913, S. 2.

33

Andreas Wollasch, Von der Fürsorge „für die Verstoßenen des weiblichen Geschlechts" zur anwaltschaftlichen Hilfe. 100 Jahre Sozialdienst katholischer Frauen (1899-1999). Olsberg 1999, S. 116; Maria Victoria Hopmann, Agnes Neu­haus - Leben und Werk. 2., überarb. Aufl., Salzkotten 1977. S. 142ff.

34

11. Rechenschaftsbericht, 1917, S. 7.

35

6. Rechenschaftsbericht, 1912, S. 2f. Helene Bennin, geb. von Zastrow, war verheiratet mit Generalmajor a.D. Her­mann Bennin, seit 1923 verwitwet. Sie starb am 21.7.1934 in Bonn (Stadtarchiv Wiesbaden).

36

7. Rechenschaftsbericht, 1913, S. 6f.; Einladung zur vierten General-Versammlung des Kath. Fürsorgevereins für Mäd­chen, Frauen und Kinder am 16. und 17. Oktober 1913 im Pfarrhausanbau Luisenstraße 31 zu Wiesbaden (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01).

37

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 01.

38

Augustinus Kilian, geb. 1856 in Eltville, war von 1913 bis zu seinem Tod 1930 Bischof der Diözese Limburg.

39

Antwortschreiben von Agnes Neuhaus an Mathilde Groß­mann vom 14. Juni 1914 (ADCV 319.41 + 125.51 Wies­baden, Fasz. 01). Das problematische Verhältnis zwischen Neuhaus und Werthmann ist ausführlich beschrieben in: Wollasch, Fürsorgeverein, S. 91-96.

40

15. Rechenschaftsbericht, 1921, S. 2.

41

Siehe dazu ausführlich: Wollasch, Fürsorgeverein, S. 103-108.

42
Wollasch, Fürsorgeverein, S. 116ff.
43

Wollasch, Fürsorgeverein, S. 127-140.

44

Wollasch, Fürsorgeverein, S. 257-260.

45

Christoph Sachße/Florian Tennstedt, Der Wohlfahrtsstaat im Nationalsozialismus (Geschichte der Armenfürsorge in Deutschland, Bd. 3), Stuttgart u.a. 1992, S. 155-161.

46

Bericht „Arbeit in Wiesbaden vom 23. bis 26. Juni 1934",7 Seiten, vermutlich verfasst von Dr. Elsa Thomas von der Zen­trale in Dortmund, die zur Klärung der Situation nach Wies­baden gekommen war (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 02).

47

Bericht„ArbeitinWiesbadenvom23.bis26.Juni 1934",S. 1.

48

Bericht„ArbeitinWiesbadenvom23.bis26.Juni 1934",S.2.

49

Bericht „Arbeit in Wiesbaden vom 23. bis 26. Juni 1934", S. 2.

50

Bericht „Arbeit in Wiesbaden vom 23. bis 26. Juni 1934", S. 5 und Anlage: Aktennotiz Lamay vom 22.6.1934.

51

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 02.

52

Bericht „Arbeit in Wiesbaden vom 23. bis 26. Juni 1934", S. 6.

53

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 02.

54

Brief von C. Eller an A. Neuhaus vom 7.9.1934, ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 02.

55

Dr. Elsa Thomas,*1893 in Mönchengladbach, von 1922 bis 1949 Sozialreferentin in der Zentrale des Katholischen Für­sorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder in Dortmund, besonders engagiert beim Ausbau der Organisation in ganz Deutschland.

56

Emmy Hopmann, *1883, Lehrerinnenausbildung, Erzie­hungsleiterin, ab 1918 in der Zentrale des Katholischen Fürsorgevereins in Dortmund, Ausbildung zur Fürsorgerin, 1922 in die Abteilung Fürsorgeerziehung der Verwaltung der Rheinprovinz berufen. 1935 aufgrund ihrer antinationalso­zialistischen Haltung entlassen, Arbeit für den Katholischen Fürsorgeverein. 1945 Wiedereinstellung als Regierungsdi­rektorin im Sozialministerium des Landes Nordrhein-West­falen, Aufbauarbeit in der Jugendfürsorge.

57

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 5.7.1937, ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 03.

58

Brief (von Dr. Elsa Thomas) an den Bonifatiusverein vom 19.8.1937, ADCV 319.41 +125.51 Wiesbaden, Fasz. 02.

59

Chronik der Niederlassung der Missionsschwestern vom Hlst. Herzen Jesu von Hiltrup im Johannesstift Wiesbaden vom Juli 1937 bis Januar 1950, S. 2-4 (Archiv Johannesstift Wiesbaden, Chronik 1, 1907-1970).

60

Brief (von Dr. Elsa Thomas) an den Bonifatiusverein vom 19.8.1937, Kalkulation S. 1-4.

61

Korrespondenz zwischen Hopmann und Thomas, März und Mai 1938 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 03).

62

Brief von Schwester Chantal an Hopmann v. 7.1.1939 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 03).

63

Magdalena Neuroth, geb. am 31.7.1872 in Balduinstein an der Lahn, hatte seit 1905 an Wiesbadener Volksschu­len unterrichtet, war 1927 zur Konrektorin ernannt und am 1.10.1933 in den Ruhestand versetzt worden. Von 1919 bis 1933 war sie Stadtverordnete (Stadtarchiv Wiesbaden).

64

Korrespondenz zwischen der Dortmunder Zentrale der Für­sorgevereine, dem Wiesbadener Fürsorgeverein und dem Oberpräsidenten in Wiesbaden, März bis Mai 1939 (ADCV 319.41 +125.51 Wiesbaden, Fasz. 03).

65

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 03.

66

Handschriftlicher Vermerk von Thomas auf dem Schreiben von Neuroth vom 11.11.1940 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 03).

67

Schreiben Thomas an Caritasdirektor Lamay, Limburg, vom 19.12.1941 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

68

Arbeitsnotizen Thomas vom 29.4.1942, S. 1 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

69

Arbeitsnotizen Thomas vom 29.4. und 30.4.-18.5.1942 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

70

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

71

Chronik der Hiltruper Schwestern 1937-1950, S. 5.

72

Notiz Thomas über Vorstandssitzung vom 22.1.1943 in Wiesbaden (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

73

Chronik der Hiltruper Schwestern 1937-1950, S. 8.

74

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

75

Schreiben des Oberbürgermeisters der Stadt Wiesbaden an die Kreisbauernschaft Hessen-Nassau Süd vom 30.3.1944, HHStA Abt. 482 Nr. 48b; siehe auch: Hedwig Brüchert: Zwangsarbeit in Wiesbaden. Der Einsatz von Zwangsarbeits­kräften in der Wiesbadener Kriegswirtschaft 1939 bis 1945 (Schriften des Stadtarchivs Wiesbaden, Bd.8), Wiesbaden 2003, S. 219 u.226.

76

Chronik der Hiltruper Schwestern 1937-1950, S. 9.

77

Brief von Schwester Chantal an Frl. Hopmann, Zentrale Dort-mund, vom 20.9.1945 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

78

Protokoll der Besprechung in Limburg vom 15.5.1946 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

79

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

80

Bericht Dr. Hoffmann über Besuch in Wiesbaden 7.12.1948 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 05).

81

Protokoll über die Mitgliederversammlung vom 27.11.1968 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 05).

82

Ellinor Gruß, geb. Lindner, verw. Zistler, *1921 in Dresden, Meisterprüfung im Damenschneiderhandwerk, Fachlehrerin an der Mädchenberufsschule Zwickau (Sachsen), 1945 Bei­tritt zum Katholischen Fürsorgeverein und Mitwirkung beim Aufbau des Ortsvereins Detmold, 1946-48 Ausbildung zur Fürsorgerin an der Westfälischen Wohlfahrtsschule in Dortmund (heute: Dr. Anna-Zillken-Schule), 5 Jahre lang erste Fürsorgerin des Detmolder Ortsvereins. Erste Vorsitzende des SkF Wiesbaden 1974-1989, bis 1992 weiter im Vor­stand, außerdem bis 1998 Diözesanvertreterin im Bistum Limburg, seit 2005 Ehrenvorsitzende des SkF Wiesbaden.

83

Aktennotiz Hoffmann vom28.9.1977 (ADCV 319.42+125.51 Wiesbaden, Fasz. 02).

84

Anhang zum Protokoll der 1. Sitzung des Kuratoriums Jo­hannesstift vom 16.2.1978 (ADCV 319.42+125.51 Wiesba-den, Fasz. 02).

85

Auszüge aus einem Interview, geführt mit Frau Ellinor Gruß am 26.10.2006 in Wiesbaden, redaktionell bearbeitet von Hedwig Brüchert

86

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

87

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

88

Mündliche Auskünfte von Maria Hanel, *1925 in Schlesien, Ausbildung zur Säuglingsschwester im Johannesstift 1946-1948, dann von Dez. 1949 bis 1984 im Kinderheim des Johannesstifts tätig.

89

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04.

90

Bericht Hoffmann über Besuch in Wiesbaden 10. u. 12.5.1949 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 05).

91

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 05.

92

BerichtHoffmannvom26./27.6.1953(ADCV319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

93

BerichtHoffmann vom26./27.6.1953 (ADCV319.41 +125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

94

Bericht Hoffmann vom 26./27.6.1953 und vom 10.5.1954 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

95

BerichtHoffmann über Besuch in Wiesbaden 11./12.9.1952 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 05).

96

Bericht Hoffmann v. 13./14.7.1954 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

97

Bericht Hoffmann v. 6./7.7.1956 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

98

Niederschrift über die Vorstandssitzung vom 8.2.1957 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

99

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 07.

100

Bericht Hoffmann v. 21.11.1957 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 06).

101

Bericht Hoffmann v. 12. u. 15.9.1959 (ADCV 319.41+ 125.51 Wiesbaden, Fasz. 07).

102

Bericht Hoffmann v. 28./29.3.1967, 14./15.6.1967 und 31.5.1968 (ADCV 319.41+ 125.51 Wiesbaden, Fasz. 08).

103

Bericht Hoffmann v. 24.2.1970 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 09).

104

ArbeitsberichtSr.Reinulav.24.2.1970(ADCV319.41 +125.51 Wiesbaden, Fasz. 10).

105

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 10.

106

Bericht Hoffmann v. 1 1./12.7.1972 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 12).

107

Aktenvermerke Hoffmann vom 27.8. und vom 14.11.1975 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 11).

108

Träger der Heimberatung war der Verband katholischer Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik der Diözesen Fulda, Limburg und Mainz.

109

Entwicklung und Aufgaben des Johannestiftes", vorgetra­gen von Heimleiter Fränzel bei der Vorbereitungssitzung zur Konstitutierung des Kuratoriums vom 11.1.1978 (ADCV 319.42+125.51 Wiesbaden, Fasz. 02).

110

Heimzeitung „Unser Heim Johannesstift" von 1981, S. 14 (Archiv Johannesstift, Chronik, 2).

111

Hoffmann, Bericht über Wiesbaden 5./6. Juli 1945.

112

Brief Zillken an Wolff vom 17.12.1945 (ADCV319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 04).

113

Bericht Hoffmann v. 2.7.1957 und v. 25./26.9.1958 (ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 07).

114

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 07.

115

ADCV 319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 09.

116

Bericht Hoffmann v. 4.5.1956 (ADCV 319.41+ 125.51 Wies­baden, Fasz. 06).

117

Bericht Generalvers.v.27.4.1960,S.3(ADCV319.41 + 125.51 Wiesbaden, Fasz. 07).




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Stand: 16.10.2018




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