Korrespondenzblatt 2008 Heft 2, S.160-162

Besuch des Oberbürgermeisters
Dr. Helmut Müller beim SkF Wiesbaden

Der Vorstand des SkF Wiesbaden konnte am 1. September 2008 Dr. Helmut Müller, den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, in seiner Ein­richtung begrüßen. Dr. Helmut Müller hatte anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums von Verein und Johannesstift im Vorjahr den Wunsch geäußert, das Anwesen in der Platter Straße einmal ohne größeren Zeitdruck besichtigen zu können. Dafür und für eine anschließende angeregte Diskussion im kleinen Kreis nahm er sich fast zwei Stunden Zeit.



Im Garten des Johannes-Stiftes stellten sich Frau Messer (Referentin des Wiesbadener Ober­bürger­meisters), Dr. Ingrid Abel (Stellvertr. Vorstandsvorsitzende des SkF, Diözesanvertreterin des SkF im Bistum Limburg), Erika Nehrkorn (Vorstandsvorsitzende des SkF, Mitglied der Geschäfts­führung des Jugendhilfezentrums Johannesstift GmbH), Dr. Helmut Müller (Ober­bürger­meister der Landeshauptstadt Wiesbaden), Dorothea Gruß (Stellvertretende Vorstands­vorsitzende des SkF Wiesbaden) und Anita Hesse (kooptiertes Mitglied des SkF Vorstandes) zum Gruppenbild auf.

Rosemarie Bürger, Dienststellenleiterin des SkF Wiesbaden, und Doris Knabe, Assistentin des Vorstands, informierten zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Erika Nehrkorn, Dr. Ingrid Abel, Dorothea Gruß und Anita Hesse den Ober­bürger­meister zunächst über die vielfältige Arbeit der Beratungsstelle des SkF. Gemein­sam mit Wolfgang Schmidt, dem hauptamtlichen Geschäftsführer des Jugend­hilfe­zentrums Johannesstift GmbH, und Ralf Gisi, dem Verwaltungsleiter der Einrichtung, begleitete der Vorstand im Anschluss Dr. Müller und seine Referentin, Frau Messer, durch verschiedene Ausbildungs- und Tagungsstätten auf dem Gelände der Jugendhilfeeinrichtung.

Der Oberbürgermeister zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen und ließ nach dem Besuch durch seine Referentin eine Presse­mitteilung veröffentlichen: „Gerade dann, wenn junge Frauen ungewollt schwanger werden, brauchen sie Unterstützung. Wenn die Familie dies aus den unterschiedlichsten Gründen nicht leisten kann, dann muss es Anlaufstellen wie den Sozialdienst katholischer Frauen geben, die konstruktive Wege aufweisen, wie das zukünftige Leben gestaltet werden kann." Zur Arbeit des Johannesstiftes merkte der Oberbürgermeister an, diese sei „ein hervorragendes Beispiel, wie es gelingen kann, jungen Menschen in subjektiv fast aussichtslosen Situationen wieder Mut zum Leben zu geben".

Dr. Helmut Müller verließ das Johannesstift nicht, ohne die Zusage zu geben, die Arbeit des SkF und von dessen gemeinnütziger GmbH, dem JHZ Johannesstift, auch in Zukunft im Rahmen seiner Möglichkeiten zu unterstützen.

Interessierte finden weitere Informationen über den SkF Wiesbaden und seine Einrichtung auf den Internetseiten www.skf-wiesbaden.de und www.johannesstift.de.

Dorothea Gruß, SkF Wiesbaden

 

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Stand: 17.10.2011